Gesundheitsprämie
Finanzierungsmodelle einer Gesundheitsprämie (Synonyme: pauschaler Beitrag, einkommensunabhängiger Arbeitnehmerbeitrag, Zusatzbeitrag, Kopfpauschale) fordern einen Neustart in der Logik der GKV-Finanzierung. Dabei geht es um die Frage, wie die GKV-Solidarität neu organisiert wird.
Das IfMDA hat in diesem Zusammenhang einen eigenen Ansatz zur Gesundheitsprämie entwickelt, der nicht auf eine Finanzierung des sozialen Ausgleichs über zusätzliche Steuermittel angewiesen ist. Mehrere Veröffentlichungen des IfMDA beschäftigen sich mittlerweile mit der Ausgestaltung des Zielmodells einer Gesundheitsprämie sowie mit möglichen Einstiegsszenarien:
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Drabinski (2009a). Der solidarische Bürger- und Familien-Zusatzbeitrag. Der Gelbe Dienst Nr. 19/2009, S. 7-8.
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Drabinski (2009b). Der kassenindividuelle Zusatzbeitrag als Wettbewerbsinstrument. IfMDA Schriftenreihe Band 15, Institut für Mikrodaten-Analyse. 72 Seiten.
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Drabinski (2009c). Reform der GKV-Finanzierung: Der wettbewerbliche Zusatzbeitrag. Der Gelbe Dienst Nr. 19/2009, S. 10-12.
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Drabinski (2009d). Meilensteine für die nächste Gesundheitsreform. Ärztepost 4/09, S. 17-19.
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Drabinski (2009e). Neue Finanzierungsmodelle in der GKV. Nordlicht aktuell 12/2009, S. 8-9.
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Drabinski (2010a). Zukunft der Krankenversicherung: Wie aus dem Zusatzbeitrag eine Pauschale mit Sozialausgleich wird. Deutsches Ärzteblatt 2010; 107(1-2): A-9.
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Drabinski (2010b). Ein Ansatz für den Übergang in das GKV-Finanzierungssystem des pauschalen Beitrags mit sozialem Ausgleich. Nordlicht aktuell 3/2010.
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Drabinski (2010c). Der pauschale Beitrag mit sozialem Ausgleich: Nachhaltigkeitskonzept für das GKV-System. Die Krankenversicherung 04/2010, S. 109-112.
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Drabinski (2010d) Einstieg in die einkommensunabhängigen Arbeitnehmerbeiträge: Die kleine Gesundheitsprämie im Modell Zahnmedizin. In: BDIZ EDI konkret 02.2010, S. 1-4.
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Gesundheitsprämie im Modell Zahnmedizin (2010e). IfMDA Schriftenreihe Band 16, Institut für Mikrodaten-Analyse. 72 Seiten.

